Arbeitnehmerinnenveranlagung

Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verzichten auf Geld bzw. schenken es freiwillig dem Finanzministerium, weil sie die Arbeitnehmer/innenveranlagung nicht machen.

Die Arbeitnehmer/innenveranlagung zahlt sich aus wenn Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und/oder Werbungskosten abgesetzt werden können und/oder für Teilzeitbeschäftigte und Personen, die während des Jahres von Vollzeit auf Teilzeit gewechselt haben oder in Karenz gegangen sind. Dadurch bekommen Sie die zu viel bezahlte Lohnsteuer zurück.

Die Beantragung macht ab März Sinn, da in der Regel bis Ende Februar die Arbeitgeberinnen/der Arbeitgeber den Lohnzettel für das abgelaufene Jahr an das Finanzamt übermittelt haben.

Die Arbeitnehmer/innenveranlagung kann händisch ausgefüllt an das Finanzamt geschickt werden oder am einfachsten mit einem Zugang bei finanzonline.at.

Details sind dem aktuellen Steuerbuch zu entnehmen.

Hier findet Ihr den Aushang zum Thema das aktuelle Steuerbuch.

Arbeitnehmerveranlagung(1)

Steuerbuch 2018

 

Liebe Kolleginnen!

Die besten Wünsche zum Weltfrauentag am 8. März!

Setzen wir uns gemeinsam für die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Gesellschaft ein, dafür, dass jedes Art von Diskriminierung, sowie die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern endlich und endgültig der Geschichte angehören!!!

Mit freundschaftlichen Grüßen

Isabella Kaiser

Factsheet_150 Jahre Frauenrechte

 

 

 

 

Plädoyer für die Vernunft

Bericht über den 51. Bundestag des BSA

von Isabella Kaiser

„Bildung ist wie eine Schutzimpfung für die Gesellschaft und jeden einzelnen Menschen“ (Pamela Rendi-Wagner)

„Leistung statt Herkunft soll über die Bildungschancen und den weiteren Lebensweg unserer Kinder entscheiden“ ( BGM Michael Ludwig)

Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Leistungsbereitschaft auch zu Leistungsfähigkeit werden kann“ (Pamela Rendi-Wagner)

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Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Am Ende eines arbeits- und ereignisreichen Jahres wünschen wir euch herzlichst:

ERHOLSAME FERIEN,

FROHE WEIHNACHTEN

UND EINEN

GUTEN RUTSCH INS JAHR 2019!!!

Wir freuen uns, dass Ihr uns auch im Neuen Jahr als Leserinnen und Leser treu bleibt und uns weiter empfehlt!

Eurer Team von „ahs aktuell“!

 

 

FOKUS AHS – Erste Ausgabe zum Download

Die erste Nummer unserer Zeitung „FOKUS AHS“ steht Euch hier ab sofort auch zum Download zur Verfügung – und selbstverständlich auch zum Weiterleiten an weitere interessierte Kolleginnen und Kollegen.

Wir freuen uns, wenn  auf diesem Weg  möglichst viele Kolleginnen und Kollegen – auch, wenn sie die Zeitung noch nicht zugestellt bekommen – von den in „FOKUS AHS“ gebotenen  Informationen profitieren können!

Viel Spaß beim Lesen!

Isabella Kaiser (Chefredakteurin)

FOKUS AHS – Ausgabe 1

 

Otto-Glöckl-Medaille für Mag.Barbara Dmytrasz

Die Vorsitzende des AHS-BSA-Bund, Mag. Barbara Dmytrasz wurde am  7.12.2018 mit der Otto-Glöckl-Medaille für ihre Verdienste um das österreichische Schulwesen und hier vor allem um den Unterricht in „Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung“ geehrt.

In die lange Reihe der Festgäste und Gratulant/innen hat sich auch der Wiener Bildungsdirektor Mag. Heinrich Himmer eingereiht.

Wir gratulieren Dir sehr herzlich zu dieser Auszeichnung!

Das Team von „ahs aktuell“

 

 

 

„FOKUS AHS“ ist da!!!

Unsere neue Zeitung „FOKUS AHS“ ist da!

Die erste Ausgabe von „FOKUS AHS“ wird in den nächsten Tagen an euren Schulen verteilt werden.  Wir freuen uns sehr darauf, euch regelmäßig, auch über unsere Zeitung, mit wichtigen Informationen und Artikeln zum aktuellen (bildungs)politischen Geschehen versorgen zu können.

Solltet ihr „FOKUS AHS“ (noch) nicht bekommen, dies aber gerne wollen, schreibt bitte an „ahs.aktuell@gmx.at“ euren Namen, eure Schuladresse und die Anzahl an Zeitungen, die ihr eventuell zum Weitergeben an Kolleginnen und Kollegen benötigt.

Wir freuen uns, dass ihr Leserinnen und Leser unserer Zeitung seid, und auch darauf, dass diejenigen unter euch, die das noch nicht sind, es in Zukunft vielleicht sein werden.

Wir wünschen euch viel Spaß und neue Einblicke beim Lesen!

Die nachstehenden Artikel – und noch einiges mehr – findet ihr auch in der ersten Ausgabe von „FOKUS AHS“!

Isabella Kaiser (Chefredakteurin)

für das Team von „FOKUS AHS“

Von Lehrer/innen für Lehrer/innen

„Fokus ahs“ ist eine Zeitung von LehrerInnen für LehrerInnen!

Eine Zeitung ist mehr als nur bedrucktes Papier – eine Zeitung hat die Aufgabe, zu informieren, sowie unterschiedliche Aspekte der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung auf zu zeigen und zu kommentieren.

Wir setzen uns bei unserer Arbeit auf allen Ebenen von Gewerkschaft und Personalvertretung täglich für die Rechte aller Lehrerinnen und Lehrer an den AHS in Österreich ein. Als eure gewählten Vertreterinnen und Vertreter wollen wir euch, neben unserer Unterstützung, vor allem Serviceleistungen zur Verfügung stellen.

Von Lehrer/innen für Lehrer/innen weiterlesen

Was 2018/19 bringt…

Von Isabella Kaiser

Wir leben in einer Zeit großer politischer und gesellschaftlicher Umbrüche – auch im Bildungswesen sind derzeit viele Dinge dabei, sich zu verändern:

  • Das Unterrichtspraktikum ist in sein letztes Jahr gegangen,
  • genauso wie die Möglichkeit, ins alte Dienstrecht einzusteigen.
  • Das Bewerbungsverfahren für neu einsteigende Kolleg/innen ist geändert worden, die Direktorinnen und Direktoren werden nun stärker einbezogen.
  • Klassenschüler/innenhöchst- und Teilungszahlen wurden aufgehoben (Schulautonome Klassen- und Gruppengrößen) (https://bildung.bmbwf.gv.at/schulen/autonomie/brf_ueb.pdf?6bre14 ,)

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30er Jahre reloaded???

Von Michael Zahradnik

Als Historiker und vor allem als Geschichtelehrer/in hofft man immer, dass die Menschen aus der Geschichte lernen. Derzeit schaut es damit nicht gut aus.

30er-Jahre. Weltwirtschaftskrise. Das Finanzkapital hatte sich verspekuliert. Fast alle Staaten sparten, die Arbeitslosigkeit stieg, die Ängste der Mittelschicht vor sozialem Abstieg detto. Viele WählerInnen in den jungen Republiken wandten sich rechtsextremen Parteien zu. Diese wandelten antikapitalistische Kritik in antisemitische Hetze und in nationalistisches Posieren um. In Ungarn, Polen und Österreich gab es bald autoritäre Regierungen, in Italien regierte schon der Faschismus.

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