SCHÖNE FERIEN

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen wunderschöne und vor allem erholsame Ferien!!!

Selbstverständlich werden wir euch auch im nächsten Schuljahr in gewohnter Weise wieder mit aktuellen Informationen versorgen!

Euer „ahs aktuell“ – Team

 

Weihnachtsgrüße

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das Team von „ahs aktuell“ wünscht euch besonders herzlich fröhliche Weihnachten, erholsame Ferien und einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

Wir danken euch für euer Interesse und freuen uns, wenn ihr uns auch im neuen Jahr als interessierte Leserinnen und Leser treu bleibt!

Bildungskarenz, Bildungsteilzeit und Bildungsförderungsbeitrag

Was ist der Bildungsförderungsbeitrag? Unter welchen Voraussetzungen ist eine Genehmigung von Bildungskarenz, bzw. Bildungsteilzeit möglich?  Welche finanzielle Abgeltung bekommt man dafür und wie beantragt man beides eigentlich jeweils?

Die wichtigsten Antworten auf diese Fragen findet ihr hier:

Bildungsförderungsbeitrag

Bildungskarenz

Bildungsteilzeit

Willkommen im Schuljahr 2016/17

WIR WÜNSCHEN ALLEN KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN UND TREUEN LESERINNEN UND LESERN DER „AHS AKTUELL“ GUTES GELINGEN UND VIEL ERFOLG IM SCHULJAHR 2016/17!

GANZ BESONDESR HERZLICH MÖCHTEN WIE DIEJENIGEN UNTER EUCH BEGRÜSSEN, FÜR DIE ES DAS ERSTE SCHULJAHR IST, IN DEM SIE SELBST UNTERRICHTEN!!!

Wir arbeiten auch heuer wieder daran, euch mit interessanten Artikeln und wichtigen Informationen zu versorgen!

Euer Team von „ahs aktuell“

WIDER DAS VERGESSEN – GEDENKEN UND NACHDENKEN

Es gibt wohl wenige Orte auf der Welt, an dem sich menschliche Grausamkeit und die unvorstellbar fürchterlichen Folgen eines Terrorregimes so eindrucksvoll manifestieren, wie in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Obwohl keineswegs das einzige in der tragischen Reihe von den Arbeits- und Vernichtungslagern der Nazis, ist Auschwitz u.a. aufgrund des guten Erhaltungszustandes, zahlreicher  erhaltener Dokumente und Zeitzeugenberichte zum Synonym für das Grauen und das Böse im Menschen geworden – nur 400 km von Wien entfernt und doch geistig und zeitlich scheinbar unendlich fern. Gerne sind wir bereit das, vor gerade einmal 70 Jahren quasi vor unserer Haustüre Geschehene weit von uns weg zu schieben, den Mantel des Vergessens darüber zu breiten und die Gespenster der Vergangenheit aus einer trügerischen Sicherheit heraus, dass sie nie wieder lebendig werden, als Museumsstücke zu betrachten.

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